DDR

IM Fred Parandt

[Punks in Naumburg]

Jugendkultur, besonders dann, wenn sie sich aufmüpfig gab, geriet schon immer leicht in das Visier der "Ordnungsorgane". Die Punkerszene der 80er Jahre bereitete der DDR-Führung denn auch so viel Unbehagen, dass sie die Stasi und diese wiederum ihre Spitzel auf die Jugendlichen und deren soziales Umfeld ansetzte. So berichtete der Naumburger IM "Fred Parandt" (Bernhard H., der Stadtarchivar):

Tonbandabschrift

Information

Nach persönlicher Einladung von Frau und Herrn XXX nahm ich am 9.7.1983 an einer Abendveranstaltung mit dran teil. Diese fand in der Wohnung der Familie XXX, XXX, statt.
Anwesend waren etwa 15 Personen, von denen ich folgende identifizieren konnte:
- Familie XXX mit den Kindern
- eine Frau XXX, die ehemals beim Rat der Stadt, Abteilung XXX, jetzt in der LPG "XXX" arbeitete, die unter anderem auch im XXX Gemeindemmitglied ist
- XXX XXX, die XXX ist, ihr Mann arbeitet in der XXX, wh. nicht bekannt, Gewerbe betreibt sie privat in XXX.
- die Tochter von dem ehemaligen Lehrer aus XXX, XXX, mit ihrem Mann
- der Bruder von XXX.
Die anderen Personen waren mir nicht näher bzw. persönlich bekannt.

Im Verlauf des Abends kamen wir auf die "Punkbewegung" zu sprechen, da die Kinder von XXX mit den Punkern in Naumburg kontaktieren. Daraus konnte ich entnehmen, daß in der "Punkbewegung" in Naumburg zwei sich gegenseitig revalisierende(!) Punkgruppen gibt. Nach Aussagen des Jungens des Herrn XXX gibt es verschiedene Morddrohungen an den "Chefpunker" von Naumburg, XXX, XXX, wohnhaft XXX, der in der letzten Zeit von einer anderen konkurrierenden Punkgruppe diese Morddrohungen bekommen hätte. Näheres dazu konnte er mir nicht sagen, nur soviel, daß die von dem XXX eingeschlagene Richtung zu radikal wäre und auch in verschiedener Hinsicht in der Gestaltung und in der Form und auch in der Art und Weise, wie diese Punker sich geben, von den anderen Gemäßigten der Truppe etwas abgelehnt würde. Weiterhin konnte ich in Erfahrung bringen, daß im Sommer, bzw. im Frühherbst eine sogenannte "Punkerhochzeit" stattfinden soll, die der XXX XXX veranstalten wird. Zu dieser "Punkerhochzeit" sind Punker aus der ganzen DDR oder sollen Punker aus der ganzen DDR eingeladen werden. Der Junge von Malermeister XXX teilte mir mit, daß er über die Art und Weise des Lebens und des Aufenthaltes in der ESG-Baracke, Neuen Güter, schockiert gewesen wäre, da sie dort unten in einem für ihn nicht verstehbaren, unbegreifbaren Zustand leben bzw. hausen würde. Das war ein Umstand, was ihn eigentlich von der Punkgruppe abstößt bzw. abhält. Die Ablehnungsgründe beziehen sich vor allem darauf, daß die in der ESG-Baracke hausenden Punker Speisereste in den Räumen liegen [lassen] würden, u.a. aber auch den Hausrat in dieser Baracke ruinieren würden.

Im Gespräch kam auch hervor, daß eine gewisse XXX XXX an dieser Punkerbewegung mit teilnimmt, die, wie er sich ausdrückte, wochentags in einem zivilisierten Zustand sich geben, bzw. herumlaufen würde in ordentlichen Kleidungen, sich dann aber allerdings am Wochenende offiziell äußerlich zu dieser Punkbewegung und zu diesen Punkern in Naumburg bekennen würde.

Der Sohn der o.g. XXX XXX beteiligt sich ebenfalls an dieser Naumburger Punkerbewegung, allerdings ließ sich aus dem Gespräch nicht weiter ermitteln, in welcher Beziehung er zu diesem oder anderen Punkerkreis steht. Nach der Meinung der Mutter, der XXX XXX, wäre sie nicht für diese Punkerbewegung, da ihr Sohn einen ordentlichen Beruf ergreifen sollte, er möchte XXX lernen und für ihn wäre eine solche Art und Weise für den später zu ergreifenden Beruf nicht förderlich. Die genannte XXX XXX ist die Schwägerin von dem bekannten XXX XXX aus der DDR, der zur Zeit in XXX, soweit ich informiert bin, eine XXX hat.

Gez. Fred Parandt
14.7.1983

Manfred Müller, Euskirchen (1946-1952)

Kaufmannslehrling und Jugendverkaufsstellenleiter

[Auszug] Lehrjahre sind keine HerrenjahreMeine Lehrzeit bei Herrn Trillhaase dauerte fast drei Jahre. Während dieser Zeit war Naumburg Amerikanische Zone. Es gab einen neuen Laden und um die Ecke einen alten Laden sowie unter dem Dach eine Dekorationsabteilung und im Keller noch Lagerräume. Das Motto "Lehrjahre sind keine Herrenjahre" traf den Nagel auf dem Kopf. Die Erziehung vom Chef und seiner Schwägerin der Frau Pranke war sehr autoritär. Das erste Lehrjahr war von Schlägen und Schikane begleitet. Es gab eine Verkäuferin und drei Lehrlinge für jedes Lehrjahr einen.

Der Lehrvertrag bei Trillhaase von 1946
 Der Lehrvertrag bei Trillhaase von 1946 Der Lehrvertrag bei Trillhaase von 1946Zwei Jungs und ein Mädel. Herr Trillhaase hatte einen ca. 50cm langen Stock und bei jeder Kleinigkeit, die dem Chef gegen den Strich ging, gab es Schläge. Der Chef saß grundsätzlich im Büro, konnte aber alles durch ein großes Fenster sehen. Dazu kam seine Schwägerin, die nichts anderes zu tun hatte als uns zu überwachen und anzuschwärzen. Ausser der Bestrafung mit dem Stock gab es noch Sonderaufgaben nach dem Feierabend. Die Arbeitszeit begann morgens um 7.30 Uhr bis 13 Uhr und von 14 Uhr bis 19 Uhr. Strafarbeiten wie z.B. Putzen der Lager und Keller usw. konnten sich bis 21 Uhr ausdehnen.

Als ich einmal den alten Laden als Strafe säubern sollte nach Feierabend und um 20 Uhr meldete, ich wäre fertig, schüttete der Chef jede Menge Sand in den Laden, da ich seiner Meinung nach nicht sauber genug gearbeitet hatte. Natürlich konnten wir auch viel lernen, denn zur Zeit der Amerikaner konnten wir Kaffee rösten, Heringe einlegen, Salate bereiten usw. Auch die Schaufenster haben wir selbst dekoriert. Allerdings kamen wir im ersten Lehrjahr nicht in den Laden. Regale und Schubladen mußten ständig von den Lehrlingen aufgefüllt werden. Ware wurde nur von den Lehrlingen in die Lager geräumt.

Mit einem Leiterwagen mußten wir unten in der Nähe vom Bahnhof Saure Gurken und Sauerkraut in Fässern holen. Alles per Hand, bei einem Fass eine Person, bei zwei Fässern zwei Personen, egal ob Junge oder Mädel, schön den Berg hinauf zum Laden. Es gab auch Lehrgeld, im ersten Jahr 25 Mark, im Zweiten 35 Mark im Dritten 45 Mark abzugsfrei. Der Umgang mit uns änderte sich spontan, als die Amerikaner abzogen und Naumburg zu der Russischen Zone kam. Plötzlich mußte jeder in den FDGB und die jüngeren in die FDJ. Nun wurden wir hofiert in der Hoffnung, dass Herr Trillhaase ja keinen Ärger bekommt.

1943 war es dann so weit, Herr Trillhaase wurde enteignet und sein Geschäft von der HO übernommen. Meine Lehrzeit konnte ich bei Herrn Berger beenden. Da ich nun Vollkaufmann war, konnte ich sofort im Konsum Weißenfels als Verkäufer anfangen.
Die erste Jugendverkaufsstelle beim Konsum

Mueller_Plakat_200Der Hauptsitz des Konsum war Weißenfels. In der Jacobstraße war jedoch eine Zentrale die von Herrn Hinrichs und einer Dame besetzt war. Herr Beckel, Filialleiter in der Siedlung, war Gesamtbetriebsrat. Bei Personalfragen mußte Herr Beckel immer einbezogen werden. Herr Beckel war unsere gute Seele und so hieß es auch: "Was ein Kochtopf ohne Deckel ist unser Konsum ohne Beckel!" Der Konsum hatte viele Filialen, Haushaltswaren, Drogeriewaren, Fotoarktikel und Lebensmittel.

Ich begann in der Filiale Jakobstrasse, ehemals Tengelmann, als Verkäufer. Ich mußte nach Magdeburg zur VST-Leiter-Schule. Ich war 20 Jahre und in der FDJ, dazu noch Vollkaufmann. So wurde ich zum VST-Leiter der ersten Jugend-Verkaufsstelle (VST) delegiert. Während meiner Zeit in der DDR gab es nur diese eine VST. Zwei Lehrlinge waren an meiner Seite.

Mueller_Konsum_500Nach einem Jahr, also mit 21 Jahren, bekam ich dann eine VST in der Weichau. In dem Jahr in der Jugend-VST haben wir viel Eigeninitiative entwickelt. Auf jeder Veranstaltung waren wir mit einem Bauchladen und einem Verkaufsstand vertreten. Dazu holte ich mir Verstärkung aus der FDJ. Das war halt Ehrensache. Das führte natürlich dazu, dass unsere Filiale nicht nur das Soll erfüllte, sondern über's ganze Jahr gesehen sogar übererfüllte.

Mueller_Stand_200Bereits nach einem Jahr kam ich also in die Weichau und ein junger Mann, der auch seine Lehre als Vollkaufmann (3 Jahre) beendet hatte, wurde mein Nachfolger. In der Weichau hatte ich nur eine kleine Filiale. Dank guter Beziehung von Frau Kretschmer vom Wirtschaftsamt, bei der monatlich die geklebten Lebensmittelmarken abgerechnet wurden, durfte ich die Kantine in der Süßwarenfabrik Bolle beliefern. Irgendwie entdeckte ich einen Anhänger, der als Verkaufswagen hergerichtet war. Da wurde eine Idee geboren: In den Werkspausen fuhr ich mit dem Fahrrad in die Fabrik und die Belegschaft konnte einkaufen. Das half natürlich das Soll zu erfüllen. Was verdiente man so als VST-Leiter? Hier die Bezüge von 1950 bis 1952:

1950 2520,00 Ostmark = 210.00 OM monatl. Brutto
1951 3410,00 Ostmark = 284,16 OM monatl. Brutto
1952 3650,00 Ostmark = 304,17 OM monatl. Brutto

In der Weichau brauchte ich eine Verkäuferin, da ich ja täglich zweimal zu Bolle fuhr. Das erhöhte natürlich das Soll, denn Personal hatte ja auch ein Soll. Es gab also den Konsum und den HO. Im Konsum konnte man auch HO-Artikel verkaufen, die waren ja ohne Marken zu haben, dafür aber teurer. Die Leiterin der Kantine bei Bolle rechnete stets die Bezugscheine in voller Höhe ab, auch wenn nicht alles verbraucht wurde. Da fiel natürlich schon mal Butter, Zucker, Margarine usw. für uns ab. Die Leiterin, Frau Kretschmar und ich teilten uns das privat auf. Wenn ich die überschüssige Butter als HO-Butter verkaufte, sprangen einige Ostmark für meine Verkäuferin und mich ab. Das also war die Konsumzeit.

Martina Grunert, Naumburg (1977)

Meine Erstkommunion

Am 15. Mai 1977 sollte es nun für mich soweit sein und das große Ereignis der Erstkommunion eintreten, dem Grundschulkinder aus katholischen Familien mit großer Spannung entgegenfiebern. Die Eltern hatten in den vergangenen Jahren immer wieder darauf hingewiesen, sicherlich nicht zuletzt wegen der großen Feier, die in ihrem Ausmaß nur mit Jubiläen, Hochzeiten oder auch einer Konfirmation zu vergleichen ist. Und die Oma, welche im gleichen Haus wohnte züchtete Myrthe und meinte einmal zu mir: “Das wird der Myrthenkranz, mit dem dein Haar zu deiner Erstkommunion geschmückt wird!”

grunertGeschmückt werden! Das ist sicherlich nicht zu viel versprochen, denn am Morgen des 15. Mai 1977 putzten Mutter, Oma und Patentante an mir herum, so dass es mir, einer vor einer Woche 8 Jahre alt gewordenen schon etwas zu viel wurde. Die weiße Glitzerstrumpfhose durfte keine Falte haben, das ebenso weiße Kleid musste sitzen wie angegossen, der Myrthenkranz im Haar mit Klammern festgesteckt und die Kommunionskerze mit einer Myrthenschlinge ebenso “zurechtgemacht” werden wie ich.

War ich aufgeregt? Ich glaube nicht, denn ich war viel zu klein, um “Lampenfieber” zu haben. Außerdem gingen 14 weitere Kinder im Alter von 8 bis 10 mit mir zur Erstkommunion. Und so fühlte ich mich nicht allein, zum Beispiel beim großen Einzug in die Kirche usw.

Mit den anderen Kindern, die größtenteils aus Naumburg-Stadt, aber auch aus dem Ortsteil Henne sowie aus Laucha kamen, hatten wir uns während des 1jährigen Kommunionunterrichts intensiv auf das große Ereignis vorbereiten können. Unser Pfarrer Karl-Heinz Uhle war eine Seele von einem Menschen. Wenn ich ihn heute als Erwachsene einschätzen soll, kann ich nur sagen: “Wir Kinder spürten damals, dass er es ehrlich meint(e) und ein guter Seelsorger war.”

Das Lehrbuch, das uns während des Kommunionunterrichts begleitete hieß: “Kinder des Lichts”. Es war in einzelne Kapitel unterteilt und so aufgebaut, dass als erstes eine Geschichte über Kinder erzählt wurde, die im Zusammenhang mit den 10 Geboten stand: da hatte ein Kind ein anderes nicht mitspielen lassen, ein weiteres der Mutter etwas aus dem Portemonnaie genommen, es aber wegen den Gewissensbissen wieder hineingelegt (“die Mutter tut für dich alles - und du bestiehlst sie!”), wieder ein anderes gelogen - und der Schwindel war letztendlich aufgeflogen. Andere Kinder hatten Käfer zertreten und so die Schöpfung missachtet ...... Wir sprachen über diese Begebenheiten und über das Verhalten eines Kindes, das sich zu Gott gehörig fühlt. Am Ende stand immer ein Gebet, welches auf das Kapitel abgestimmt war. Ich erinnere mich, dass wir viel dazu gemalt haben - im Unterricht wie auch als Hausaufgabe - und, dass im Buch auch stand, dass wir immer die Wahrheit sagen, über andere auch nichts Böses erzählen, Kinder die immer am Rand stehen ins Spiel einbeziehen, nie etwas stehlen sollten. Eine brennende Kerze auf dem Tisch durfte während des Erstkommunionunterrichts nicht fehlen. Jede Stunde wurde durch Spiele aufgelockert. Der Renner war: “Die Montagsmaler”. Jedes Kind durfte sich einen Gegenstand ausdenken, diesen malen - und wer ihn erraten hatte, der durfte weitermachen.

Eine Woche in den Winterferien 1977 waren wir zu gemeinsamen Tagen in den Räumen der Kirchengemeinde eingeladen. Thema war auch hier die bevorstehende Erstkommunion und zwar ganz speziell die 1. Beichte, die im März folgen sollte und auch das Einüben und die Schrittfolge bzw. die Aufstellung für den “Festtag”. Mittagessen gab es im damaligen katholischen Kinderheim am Kirschberg. Die Woche ist mir und den anderen Kindern in guter Erinnerung geblieben, auch sie wurde durch “Spielelemente” wie Schneeballschlachten aufgelockert.

Nun will ich aber endlich vom eigentlichen Tag meiner Erstkommunion berichten: der oft geübte große Einzug klappte 1A, die Kirche war brechend voll, denn viele Verwandte und Freunde waren angereist. Pfarrer Uhle predigte über einen afrikanischen Jungen, der wie wir die 1. Hl. Kommunion empfing - aber unter anderen Umständen. Er durfte nämlich nicht wie wir auf viele schöne Geschenke und eine grossartige Feier hoffen, sondern musste am Tag seiner Erstkommunion viele Kilometer laufen, um zur Kirche zu kommen und sich sehr beeilen, um ja nicht zu spät zu kommen. Ansonsten spielte er nicht wie wir, wenn die Schule beendet war, sondern hütete die Kühe. Aber dieser Tag seiner Erstkommunion war ihm sooo wichtig und er war richtig froh es rechtzeitig bis zur Kirche geschafft zu haben.

Der wichtigste und aufregendste Moment war natürlich der Empfang der geweihten Hostie. Zum Schluss der Messe standen wir mit der Erstkommunionkerze vorm Altar und warteten auf den Segen. Aber ach! Der Tropfenfänger, welcher meine Kerze zierte, fing plötzlich Feuer. Ich erschrak, doch meine Patentante kam schnell zu mir gelaufen und löschte. Die Lieder waren grösstenteils Kinderkirchenlieder. Das Schlusslied: “Fest soll mein Taufbund immer steh’n ...” ist mir noch sehr in Erinnerung geblieben, nicht zuletzt wegen des Inhalts, dem Glauben treu zu bleiben. Gerade das hatte uns der Pfarrer mehrmals ans Herz gelegt.

Abschließend möchte ich noch sagen, dass ich treu blieb, mich aber zu den katholischen Christen zähle, die sich durchaus ihre eignen Gedanken machen und nicht blind dem folgen, was der Papst meint. Die Anbindung an eine christliche Gemeinde finde ich gar nicht so schlecht. Es hat für mich auch eine soziale Komponente. In der Pfarrgemeinde fühlt man sich füreinander verantwortlich. So findet man bei persönlichen Problemen dort schon mal Gesprächspartner. Meine Zeit in der Pfarrjugend am Ende der 80iger Jahre möchte ich nicht missen, wir haben viel unternommen und das war gerade zu DDR-Zeiten eine “Nische”, wo man mal sagen konnte, was man denkt und kein zwangsverordnetes FDJ-Studienjahr, dem sowieso kein Mensch glauben konnte. Die Kurse des Jugendbildungshauses Rossbach (bei Naumburg) an denen ich teilnahm, sind mir ebenfalls in guter Erinnerung. Auch habe ich ministriert und 8 Jahre eine Ministrantengruppe geleitet sowie Sternsingergruppen auf ihren Wegen begleitet. Ministrantenstunden und Sternsingeraktionen haben immer sehr viel Spass bereitet, unter uns Teens und Twens kam immer Gaudi auf, es war alles andere als streng.

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