Museum Naumburg

  • Full Screen
  • Wide Screen
  • Narrow Screen
  • Increase font size
  • Default font size
  • Decrease font size
E-Mail Drucken PDF
Erinnerungen

Naumburg.Erinnern - Das Mitmach-Projekt

Mit der Ausstellung "Kindheit und Jugend in Naumburg" und der als Begleitheft dazu veröffentlichten Textsammlung Kein Zaun war mit zu hoch haben wir begonnen, gezielt Lebenserinnerungen aus Naumburg zu sammeln. Grundsätzlich sind uns alle Beiträge willkommen, ob von Alteingesessenen, zu- oder weggezogenen, von jungen oder alten Naumburgern.

Wenn Sie sich mit eigenen Texten und oder Bildern beteiligen wollen, kontaktieren Sie uns bitte per E-Mail, telefonisch oder besuchen Sie uns. Wir sammeln Lebenserinnerungen, IHRE Lebenserinnerung, wenn Sie Naumburger sind oder waren (vielleicht auch nur vorübergehend). Am liebsten sind uns kurze Texte, die einen konkreten Bezug haben zur Stadt und ihrer näheren Umgebung, zu den Menschen, die hier leb(t)en, zur städtischen Gesellschaft, zu den Häusern, Straßen und Gassen, zu Schule und Berufsleben, zu Vereine und zu allem, was sich in der Erinnerung erhalten hat.

Was machen wir mit Ihren Erinnerungen?
1. Wir archivieren sie, damit spätere Generationen darauf zurückgreifen können.
2. Wir veröffentlichen sie an dieser Stelle im Internet, damit möglichst viele andere Ihre Erlebnisse mit Ihnen teilen können.
3. Wir verwenden Sie, um unseren Ausstellungen zur jüngeren Stadtgeschichte einen stärkeren Bezug "zum richtigen Leben" zu verleihen.

Schreiben Sie uns: Stadtmuseum - Grochlitzer Str. 49 - 06618 Naumburg Tel.: 03445-703503 Fax: 03445-6990235 oder schicken Sie uns eine E-mail.

Wieder lieferbar (zweite Auflage):

Cover Kein Zaun...Kein Zaun war mir zu hoch. Kindheit und Jugend in Naumburg. 2. Auflage. 130 Seiten, 2007, zu erwerben im Stadtmuseum Naumburg oder bestellen Sie per Email.

Kommentare  

 
#1 Karin Kärst 2010-07-04 19:10
Sehr geehrte Damen und Herren
Durch Zufall kam ich auf Ihre Seite der Erinnerungen und so auf Ihre Adresse. Mein Opa ,Otto Kärst leitete früher das
Heimatmuseum. Da meine Eltern berufstätig waren, musste ich nach der Schule zu meinen Opa. Ich war sehr gern dort.
habe dort meine Schularbeiten an einem, wunderschönen Tisch erledigt. Daneben stand eine Spieluhr.Ich erinnere mich sehr gerne an die schöne Zeit bei meinen Opa im Museum. Mein Vater,der auch Otto Kärst hieß, war Lehrer an der Marienschule und auch Vorsitzender des Kirschfest-vereines. Ich würde mich freuen, über ein paar Zeilen von Ihnen.
Mit freundlichen Grüssen
Karin Peterle geb. Kärst
Zitieren
 

Kommentar schreiben


Sicherheitscode
Aktualisieren

SIE SIND HIER: Projektinformationen