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Stadtmuseum Hohe Lilie | Markt 18

Abgebrannt. 500 Jahre Stadtbrand

19.00 – 23.00 Uhr I Führung um 21.00 Uhr

Vor genau 500 Jahren brannte der Turm zur Hohen Lilie nahezu vollständig aus. Nur wenige Brandspuren weisen heute auf den verheerenden Stadtbrand von 1517 hin. Damals ging die vorwiegend in Holz gebaute mittelalterliche Stadt fast gänzlich unter. Um an die Stadtbrände, die das Stadtbild noch heute prägen, zu erinnern, wird in dieser Nacht ein Gedenkstein zum Pulverschlag von 1714 in die Dauerausstellung im Stadtmuseum aufgenommen.


Marktplatz

Aussicht von der Drehleiter

19.00 – 21.00 Uhr

Wer sich aus luftiger Höhe die Altstadt anschauen möchte, ist eingeladen auf die Drehleiter der Freiwilligen Feuerwehr zu steigen. Von 19.00 bis 21.00 Uhr ist die Feuerwehr vor Ort und präsentiert im Stadtkern ihr Einsatzfahrzeug.


Turm von St. Wenzel | Eingang am Turmfuß

Aufstieg durch den Glockenstuhl

19.00 – 23.00 Uhr

Auch der damals noch nicht vollendete spätgotische Bau von St. Wenzel fiel dem Standbrand von 1517 teilweise zum Opfer. Im Inneren des Turmes können wir noch heute Brandspuren entdecken, die auf diese Zäsur in der Geschichte Naumburgs hinweisen: Nachtschwärmer können sich in der Kulturnacht auf Spurensuche begeben. Der Weg nach oben ist noch etwas interessanter als sonst, denn ausnahmsweise sind die Stockwerke mit dem Turmuhrwerk und dem Bläserbalkon sowie der Glockenstuhl mit dem fast 500 Jahre alten Dreiergeläut begehbar. Gerade nachts ist der Ausblick vom Wenzelsturm einzigartig.


Wenzelskirche | Topfmarkt

Nächtliche Stille

19.00 – 22.00 Uhr

Nach außen prägen Kirchen wesentlich das Stadtbild. Im Inneren tun sich Räume auf, die gerade bei Nacht ihre besondere Wirkung entfalten. Lernen Sie die kontemplative Kraft der Wenzelskirche kennen und genießen Sie die nächtliche Stille.


Nietzsche-Dokumentationszentrum (NDZ) | Weingarten 18

Auf der Suche nach Nietzsches Spuren

19.00 – 23.00 Uhr I Führungen um 20.00 und 22.00 Uhr im NDZ

Im Nietzsche-Dokumentationszentrum sind aktuell gleich zwei Sonderausstellungen zu sehen. Unter dem Titel „Marjolijn van den Assem. Lebensreiz. Nietzsche-Wege und Fundstücke 1982-2016" zeigt die Künstlerin Fundobjekte von Nietzsche-Stätten, die sie seit 1979 bereist hat. Überdies präsentiert das NDZ Thomas Zieglers (1947-2014) umfangreiches Nietzsche-Werk „Die F.N.-Schlaufe Ernstes und Heiteres aus dem Leben des fabelhaften Friedrich Nietzsche". Fragen zur Arbeit des Dokumentationszentrums und zur Friedrich-Nietzsche-Stiftung werden in zwei Führungen beantwortet. Bleibt zu erwähnen, dass der Blick aus dem NDZ auf die Stadt bei Nacht atemberaubend ist.


Architektur- und Umwelthaus (AUH) | Wenzelsgasse 9

Fahrradkino: Die wahren Kosten der Mode

19.00 – 23.00 Uhr

Seit bereits fünf Jahren existiert das Architektur- und Umwelthaus (AUH) in der Wenzelsgasse 9. Mit vielfältigen Projekten zur Baukultur wendet sich das AUH vor allem an jugendliches Publikum. In Zusammenarbeit mit der Kultur- und Bildungsstätte Posa e.V. (Kloster Posa) findet zur Kulturnacht ab 19 Uhr unter dem Slogan „Du fährst, der Film läuft!“ eine Fahrradkino-Veranstaltung statt. Gezeigt wird der knapp eineinhalbstündige amerikanische Dokumentarfilm „The True Cost“, in dem der Regisseur Andrew Morgan die Folgen der Billig-Mode-Industrie aufzeigt. Angeboten wird zudem ein Kleidungstausch, Kleidung kann an diesem Abend beliebig mitgebracht, verschenkt oder getauscht werden.


Kunstscheune | Jakobsmauer 7

Kunst in historischen Gemäuern

19.00 – 23.00 Uhr

Unter Kunstinteressierten ist die Kunstscheune, wo Heike Minner zur Kulturnacht ihre jüngst entstandenen Werke ausstellt, keine Unbekannte mehr. Neben Plastiken und Malereien präsentiert die Künstlerin originellen Schmuck aus Keramik und Filz. Gezeigt werden zudem Ölgemälde des einstigen Schulpfortenser Kunsterziehers Karl-Heinz Krocker. Heike Minner lädt dazu ein, bekannte Persönlichkeiten unter ihren Figuren zu entdecken.


Straßenbahndepot | Heinrich-von-Stephan-Platz 5

Bei der Wilden Zicke.

125 Jahre Naumburger Strassenbahn

19.00 - 23.00 Uhr I Depotführungen 19.30, 20.30 und 21.30 Uhr Bis 23 Uhr ist der kleinste Straßenbahnbetrieb Deutschlands für alle Kulturnacht-Schwärmer in Betrieb und verkehrt halbstündlich zwischen Bahnhof und Vogelwiese (kostenpflichtig). Höhepunkt des Abends ist die Sportfreunde Stiller Cover Show im Festzelt am Depot. Ab 20 Uhr treten die beiden Rockbands Pack of Foxes und die Abendrocker auf. Im Straßenbahndepot mit seinen historischen Fahrzeugen werden überdies kostenlose Führungen angeboten. Infos auch auf www.naumburger-strassenbahn.de


Stadtbibliothek | Jägerstrasse 4

Endlich Urlaub!

Aus dem Nähkästchen einer Reiseleiterin

19.00 – 23.00 Uhr I Reisevortrag um 20.30 Uhr In der schönsten Zeit des Jahres kann man viel erleben: einen absonderlichen Trip auf einem Luxus-Kreuzfahrtschiff, oder wie gut sich eine Campingreise eignet, um Beziehungen auf ihre Belastbarkeit zu testen. Und wie es beim Besuch in einem Freizeitpark geschehen kann, dass man auf seine Hose wütend wird. Die Schauspielerin Susann Kloss (Berlin) plaudert über Erhellendes zu Reiselust und Urlaubsfrust - Tipps wie Sie es schaffen, sich im Urlaub möglichst viel zu ärgern sind inklusive. Weitere Aktionen: Schmökern & Ausleihen im Dämmerlicht bis 23:00 Uhr, Poesie aus Flaschen, Bücherflohmarkt


Kinderbibliothek I Heinrich-von-Stephan-Platz 1

Luzifer junior

Jochen Till und Raimund Frey lesen und zeichnen

19.00 – 21.30 Uhr I Lesung um 19.00 Uhr Luzifer junior lebt als Sohn des Teufels in der Hölle und soll den „Laden“ einmal übernehmen. Pech nur, dass der Senior findet, Luzie sei für den Job noch viel zu lieb. Prompt schickt er ihn zum Praktikum auf die Erde. Denn wo bitteschön kann man das Bösesein besser lernen als bei den Menschen? Weitere Aktionen: Fühlbox , Mutprobe & Bösesein-Selbsttest, Stöbern & Schmökern


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Sommeraktion 2016: Geocaching in Naumburg

Auf heißer Spur

geocaching02Die ersten Ferienkinder waren erfolgreich und haben das Logbuch des Sommergeocaches gefunden!
Mit Hilfe von GPS-Gerät und Kompass haben sie sich auf die Suche nach Spuren ehemaliger Bewohner der Stadt gemacht und ganz nebenbei einiges über die Naumburger Stadtgeschichte erfahren. Wer ebenfalls einen Blick hinter alte Naumburger Türen werfen möchte, ist herzlich eingeladen, an den kommenden Terminen teilzunehmen:

20. Juli, 27. Juli und 3. August, jeweils 10 Uhr
Treffpunkt: vor der Touristinformation am Markt
Dauer: 2,5 - 3 Stunden
Die Teilnahme an der Aktion ist kostenlos, die nötigen Materialien werden gestellt.

[Fotos 2 und 3: Torsten Biel]

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schulpforte mit gueterzug

Mai 2015 - Ist noch etwas zu retten?

ICOMOS zum Welterbeantrag

Günter Kowas am 20. Mai 2015 in der Mitteldeutschen Zeitung erschienener Artikel mit dem Titel "Da ist nichts zu retten. Warum Icomos den Naumburger Welterbeantrag abschmettert" hat einige Unruhe in der Stadt gestiftet. Wir wurden in den letzten Tagen mehrfach darauf angesprochen, meist zeigte man wenig Verständnis für die Stellungnahme des Internationalen Rats für Denkmalpflege "ICOMOS", wobei aber auch deutlich wurde, dass wenig konkrete Kenntnisse über den Inhalt des Antrages vorhanden sind und dass die Bewerbung um die Aufnahme in die Welterbeliste in vielen Fällen als eine Art Casting-Show für eine Schönheitskonkurrenz missverstanden wird. Da der Antrag in seinem vollen Umfang nach wie vor nicht öffentlich gemacht (so sind die Regeln) wurde, bietet die veröffentlichte ICOMOS-Stellungnahme nun immerhin Gelegenheit, sich in Grundzügen ein eigenes Bild zu machen und zugleich die kritischen Anmerkungen des Fachberatergremiums der UNESCO zur Kenntnis zu nehmen. Um auch die sprachliche Hürde etwas niedriger zu legen, haben wir den ICOMOS-Text quick'n'dirty vom Englischen ins Deutsche übertragen. Wir hoffen, dass wir damit dem Einen oder Anderen den Zugang zu den Argumenten für und wider "hochmittelalterliche Herrschaftslandschaft" erleichtern können und sich damit die öffentliche Meinungsbildung intensiviert.

Link zum Text Englisch/Deutsch

2015.09 - Kindheit und Jugend in Naumburg

Elke Roßberg - Kindheit in der HubertuskaserneNeuer Beitrag in der Sammlung von Naumburg-"Erinnerungen"

Die meist gelesene Rubrik auf unseren Internet-Seiten sind die "Einnerungen". Seit nunmer 10 Jahren präsentieren wir dort die Texte, die wir zunächst für eine Ausstellung im Jahr 2003 und das dazu erschienene Begleitbuch "Kein Zaun war mir zu hoch" gesammelt hatten. Naumburger und ehemalige Naumburger haben für uns ihre Erinnerungen an ihre Kindheit und Jugend in der Saale-Stadt niedergeschrieben und die Vielstimmigkeit der Beiträge ergibt ein facettenreiches Bild der Stadt während des zurückliegenden Jahrhunderts. Einige Zehntausend Leser aus der ganzen Welt (!) haben sich einen, zwei oder viele Texte angesehen und mancher Leser hat damit viele Stunden zugebracht (soviel können wir unseren Besucherstatistiken entnehmen). Leider - wir bedauern dies sehr - steht die Zahl der Leser nicht so richtig im Verhältnis zu neuen Beiträgen, die uns doch nur recht selten erreichen. Wir finden dies sehr schade, insbesondere die Zeit der 50er bis 70er Jahre des 20. Jahrhunderts ist noch sehr unterbelichtet, aber auch aus den früheren Jahrzehnten wären noch viele interessante Detailschilderungen wünschenswert. Die Texte müssen nicht lang sein, auch eine halbe Seite kann schon genug Raum bieten für die Wiedergabe einer aufschlussreichen Episode...

Weil die Schreibwilligkeit unter unseren Lesern nicht sonderlich ausgeprägt zu sein scheint, sind wir natürlich umso dankbarer, wenn uns doch hin und wieder ein neuer Beitrag zugeht, so wie jetzt. Frau Anke Roßberg aus Hamburg hat uns die Erinnerungen Ihrer Mutter geschickt, die jüngt verstorben ist und die einen Teil ihrer Kindheit und Jugend in Naumburg verbracht hatte. Wir haben den Text von Elke Roßberg, leicht gekürzt, sofort für das Internet aufbereitet und in unserer Rubrik "Erinnerungen/Nachkriegszeit" bereitgestellt, wo wir ihm viele interessierte Leser wünschen ...

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stadtplan


* Stadtmuseum Hohe Lilie | Markt 18 *

Tanz und Geigenklang im hochmittelalterlichen Haus

Führungen 19.00 und 21.00 Uhr | Streichduo ab 19 Uhr | Tanz 21.30 und 22.00 Uhr

Das Haus „Zur Hohen Lilie”, einst Wohn- und Lagerhaus reicher Handelsleute, beherbergt heute das Stadtmuseum, das einen kurzen, aber interessanten und abwechslungsreichen Überblick über die Stadtgeschichte bietet. Die „Hohe Lilie“ ist das einzige hochmittelalterliche profane Gebäude in der Stadt. Was aus dieser Zeit noch erhalten ist, stellt Dr. Siegfried Wagner bei Führungen durch den Gebäudekomplex vor. Wie Naumburg vor 25 Jahren aussah, zeigen Fotografien der Fotografin Antje Klintzsch aus den frühen 1990er Jahren. Die beiden Schwestern Laura und Stella Franke aus Klosterhäseler spielen auf ihren Geigen sowohl klassische als auch romantische Kompositionen. Im Anschluss daran präsentieren junge Tänzerinnen aus dem Tanzstudio Beatrix Fichtner ihr Können: Tanz-Choreografien werden in rasant ablaufenden, farbenprächtigen Bildern dargeboten.


* Apothekenmuseum der Löwenapotheke | Markt 2 *

Vor genau 400 Jahren

19.00 – 22.30 Uhr Führungen halbstündlich (jeweils max. 15 Personen)

Seit über 500 Jahren ist die Löwen-Apotheke Teil der Gesundheitsfürsorge für die Naumburger Bürger. Vor genau 400 Jahren bezog die Apotheke das noch heute genutzte Grundstück. Wir laden Sie ein, im Naumburger Apothekenmuseum Geschichten von heute, gestern und vorgestern zu erfahren.


* Turm von St. Wenzel | Eingang am Turmfuß *

Aufstieg mit Musik und Kinderkunst

ab 19.00 Uhr Musiker in der Türmerwohnung

Eine Besteigung des Wenzelsturms bei Dunkelheit ist allein schon ein Abenteuer – um so besser, wenn sie von poppigen, jazzigen oder klassischen Klängen in der Türmerwohnung empfangen werden. Der Weg auf den Turm ist noch etwas interessanter als sonst, denn ausnahmsweise sind die Stockwerke mit dem Turmuhrwerk und dem Bläserbalkon sowie der Glockenstuhl mit dem fast 500 Jahre alten Dreiergeläut begehbar. Bilder kleiner Künstler werden in der Galerie im Wenzelsturm zu sehen sein, die im Offenen Atelier der Familienbildungsstätte entstanden sind.


* Wenzelskirche | Topfmarkt *

Nächtliche Stille

19.00 – 23.00 Uhr

Nach außen prägen Kirchen wesentlich das Stadtbild. Im Inneren tun sich Räume auf, die gerade bei Nacht ihre besondere Wirkung entfalten. Lernen Sie die kontemplative Kraft der Wenzelskirche kennen und genießen Sie die nächtliche Stille.


* Galerie im Schlösschen | Markt 12 | Eingang auf der Rückseite! *

Welterbe? Welterbe!

19.00 – 23.00 Uhr

In 48 Tagen fällt die Entscheidung, ob der „Naumburger Dom und die hochmittelalterliche Herrschaftslandschaft an Saale und Unstrut“ in die Liste des UNESCO-Welterbes aufgenommen wird. In der Informations-Ausstellung im Schlösschen wird der Welterbe-Antrag ausführlich vorgestellt.


* Nietzsche-Haus und Nietzsche-Dokumentationszentrum | Weingarten 18 *

Tanzstudio trifft Nietzsche

19/20 Uhr Führung im Nietzsche-Haus I 22 Uhr Führung im NDZ | 20.30 & 21 Uhr Tanz

Unter dem Titel „Ritter, Tod und Teufel – Nietzsche und die Deutschen“ eröffnet im Nietzsche-Haus eine neue Sonderausstellung. Der Ausstellungskurator Dr. Jens-Fietje Dwars stellt die Ausstellung um 19.00 und um 20.00 Uhr vor. Im NDZ führt um 22.00 Uhr dessen Leiter Dr. Ralf Eichberg durch das Haus und beantwortet Fragen zur Arbeit des Dokumentationszentrums. Um 20.30 und 21.00 Uhr präsentieren junge Tänzerinnen aus dem Tanzstudio Beatrix Fichtner ihre Tanz-Choreografien.


* Architektur- und Umwelthaus (AUH) | Wenzelsgasse 9 *

Theater-AG und Jugendzentrum OTTO im AUH

Theateraufführung 19.00 Uhr I Führungen nach Wunsch

Seit nunmehr zwei Jahren wartet das AUH mit Projekten zum Thema Baukultur auf, die sich vornehmlich an ein jugendliches Publikum richten. Zur Kulturnacht werden auf Wunsch durch die Mitglieder des Bürgervereins Naumburg e.V. Führungen angeboten. Punkt 19 Uhr inszeniert die Theater-AG des Domgymnasiums (5.-8. Klasse) „das Urteil des Paris“, ein Theaterstück der besonderen Art. Im Obergeschoss sind zahlreiche kürzlich entstandene Arbeiten aus dem Zeichen-, Keramik und Bastelzirkel des Jugendzentrums OTTO zu sehen.


* Kunstscheune | Jakobsmauer 7 *

Schmuck, Bilder, Plastiken

19.00 – 23.00 Uhr

Unter Kunstinteressierten ist die Kunstscheune keine Unbekannte mehr, wo Heike Minner ihre in den letzten zwei Jahren geschaffenen Werke ausstellt. Neben Plastiken und Malereien präsentiert die Künstlerin originellen Schmuck aus Keramik und Filz. Sie lädt dazu ein, bekannte Persönlichkeiten unter ihren Figuren zu entdecken.


* Straßenbahndepot | Heinrich-von-Stephan-Platz 5 *

Bei der Wilden Zicke

Führungen ab 19.15 Uhr stündlich

Bis 23 Uhr ist der kleinste Straßenbahnbetrieb Deutschlands für alle Museumsnacht-Schwärmer in Aktion und verkehrt halbstündlich zwischen Bahnhof und Vogelwiese (kostenpflichtig). Der Saxophonist Jürgen Perl ist von 19 bis 23 Uhr nicht nur als Fahrgast mit der Straßenbahn unterwegs. Im Straßenbahndepot mit seinen historischen Fahrzeugen werden kostenlose Führungen geboten. Infos auch auf www.naumburger-strassenbahn.de.


* Marien-Magdalenen-Kirche I Marienplatz *

Evangelische Jugendband

19.00 – 23.00 Uhr

Die Marien-Magdalenen-Kirche ist gegenwärtig nur zu besonderen Anlässen für die Öffentlichkeit zugänglich. Umso erfreulicher, dass die außergewöhnliche Atmosphäre dieser Kirche zu nächtlicher Stunde erlebt werden kann. Still ist es allerdings nicht, denn die Jugendband der evangelischen Kirche wird zwischen 19 und 23 Uhr den barocken Raum mit ihren poppigen Kirchenliedern erfüllen. * Marientor | Marienplatz 18 *


* Marientor | Marienplatz 18 *

Hinter den Kulissen

Führungen nach Wunsch

Wer kennt nicht den „Glöckner von Notre Dame“? Das Sommertheater präsentiert ab 6. Juni den Romanstoff als Theaterinszenierung im Marientor. Theater-Dra?maturg Jörg Neumann gewährt einen Blick hinter die Kulissen und zieht in seiner Führung „Dichtung oder Wahrheit?“ gewagte Parallelen zwischen dem Marientor und der gewaltigen Pariser Kathedrale. Möglicherweise wird es zu fortgeschrittener Stunde eine dem unheimlichen Ort geschuldete Überraschung geben ...


* FREIZI I Heinrich-von-Stephan-Platz 1 *

Livemusik

20.30 – 22.00 Uhr Rockband „Tonallergie“ aus Mücheln

Das vom Kinder- und Jugendtreff Naumburg e. V. betriebene Kinder- und Jugendzentrum FREIZI präsentiert in einer medialen Ausstellung den Fotowettbewerb „Naumburg: I like it / I don‘t like it“. Bildprojektionen auf der Hauswand laden zum Besichtigen und zum Verweilen ein. Etwas rockiger wird es ab 20.30 Uhr, denn dann tritt die Band „Tonallergie“ aus Mücheln im FREIZI auf.

 


 

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